Davor: Tauchen mit Killerwalen vor den Lofoten

Davor: orca whale watching vancouver island

Willkommen auf meiner Seite!

Hier findet ihr alles über Orcas und andere Meeressäuger.

Auf meiner Startseite findet ihr einen umfangreichen Text über Orcas,

darunter gibt es einen Text über meinen Lieblingsorca namens Tilikum.

Natürlich könnt ihr in mein Gästebuch schreiben und euch Videos

und Fotos angucken. Bei der Kategorie Andere Tiere findet ihr was über

Delfine etc. Ich habe auch ein paar Spiele. Wenn ihr wissen wollt welche Orcas

noch in Gefangenschaft leben dann klickt auf Orcas in Parks.

Zum Schluss könnt ihr bei Aktuelles News über verschiedene Orcas finden,

z.B. was sie machen, dort kommen immer neue News hinzu.

Viel Spaß auf meiner Seite!

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Orcas

Der Orca oder auch oft Großer Schwertwal genannt, ist die größte Walart aus der Familie der Delfine.  Der Name Großer Schwertwal entstammt aus der Finne die einem Schwert sehr ähnlich ist.

Die zusammengefassten Ökotypen leben vor Vancouver Island, den kleinen Seelöwenstränden Argentiniens, Island, Grönland, Spitzbergen, Faröer, der Bäreninsel, Jan Mayen, Nowaja Semlja sowie den britischen Inseln und große Populationen versammeln sich ebenfalls an Nord- und Südpol. Deren Aussehen beschränkt sich auf die zwei Farben Schwarz und Weiß, der größte weiße  Bereich zieht sich vom Mund bis zum Bauch und dort zieht er sich schlangenähnlich weiter bis zum hinteren Bereich, spaltet sich dort und endet. Hinter dem Auge befindet sich ein weiterer weißer Flecken, der jedoch nur ca. 1/2 Meter lang ist und torpedoförmig geformt ist. Die Unterseite der Fluke ist bei jedem Orca weiß. Als letztes befindet sich ein nächster Fleck hinter der Finne, der sich Sattelfleck nennt und eher gräulich ist. Wenn Wasser beim Atmen aus dem Blasloch kommt, steigt es mit einem sehr buschigen Blas nach oben.

Die meisten Orcas werden zwischen 6-8 Meter groß, jedoch können männliche Orcas auch sogar 9 Meter groß werden. Bei dieser mächtigen Länge kommen die Orcas sehr oft auf ein Gewicht von 6 Tonnen und die frisch Geborenen erreichen eine Länge von 2 Metern und ein Gewicht von 200 Kilogramm. Die Babys werden mit der Fluke zuerst geboren. Das Artenspektrum der Fische, die die nördlichen und südlichen Residenten Schwertwale als Nahrung bevorzugen beträgt 140 Arten, darunter Heringe, Markrelen, Stachelrochen und Blauflossenthunfische und ist damit sehr reich, manche Schwertwale teilen gerne mit ihren Artgenossen und andere nicht. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit. Die Transidenten jedoch unterscheiden sich dadurch, dass diese jegliche Meeressäuger, damit auch andere Wale, Seelöwen, Seehunde, Pinguine und sogar auch Seeelefanten verspeisen. Die Residenten- und Transidenten sind Ökotypen die sich nicht nur durch Nahrung und Jagdmethoden sondern auch durch Aussehen unterscheiden, denn Residente Schwertwale haben eher rundliche Finnen und Transidente spitzere. Doch bei allen beiden Ökotypen besitzen die Männchen die wesentlich größeren Finnen, die durchaus 2 Meter groß werden können. Residente Schwetwale leben Nahe Vancouver Island und Alaska und sind dort sozusagen sesshaft, weitere Residente Schwertwale leben auch vor Norwegen und Britannien. Die Transidenten jedenfalls wandern von Argentinien bis zum Nordpol.

Zu guter Letzt gibt es noch die Offshore Schwertwale, diese jedoch wurden noch nicht wirklich gründlich erforscht, doch man kann sagen sie ähneln beiden anderen Ökotypen und teilen dere Eigenschaften.

Doch jede/r Ökotyp-Orcaart besitzt verschiedene, sogeannte Schulen die bei den Residenten Schwertwalen meist aus 10-30 Tieren bestehtehen, obwohl es auch Massenansammlungen von Sage und Schreibe 2500 Tieren gegeben hat. Solche Schulen werden aus einem Lettier, dass das älteste Weibchen darstellt, aus deren Kindern, Enkeln, Urenkeln, Ururenkeln und auch Anhängern die sich der Gruppe angeschlossen haben gebildet. Unter den Müttern und Kindern sind unzertrennliche Bindungen, denn die Mütter sind in den ersten Tagen nach der Geburt ihres Jungen so auf das Kind fixiert, dass die Mutter nicht ein bisschen schläft und immer auf ihr Kind Acht gibt. Die Sprache ist ebenfalls nicht angeboren und wirrd dem Kind durch sehr viele Wiederholungen beigebracht. Auch die Jagdmethoden werden vom Jungen von der Mutter abgeschaut und nachgeahmt, so entwickeln sich Vererbungen und Ähnlichkeiten unter den Orcas, eine sogenannte Kultur bildet sich. Um mitteinander zu kommunizieren benutzen die Orcas Töne, die durch das "(Blasloch)" produziert werden und mehrere Kilometer von anderen Orcas hörbar sind.

Der Große Schwertwal kann jedoch noch eine andere Art von Ton, zur Jagt und Ortung benutzen, die Echolokation oder auch Echoortung genannt. Mit dieser Methode können die Orcas alles "orten" was sich in der Nähe befindet, auch wenn es sich 10 Kilometer weitweg bewegt. Durch diese spezialisierte Methode kann der Orca den Körperbau des "Gegners"  lokalisieren. Diese Fähigkeit entwickelte sich, da der Große Schwertwal nur Schwarz-Weiß sehen kann und damit im Farbensehen eingeschränkt ist. Orcas sehen jedoch im Gegensatz zum Menschen sehr scharf.

Durch diese Masse an Eigenschaften und der sehr hohen Intellegenz dieser Tiere gelten sie als sehr erfolgreich im Jagen, denn bei diesen wurde festgestellt, dass die Orcas im Team arbeiten und dass die Transidenten Schwertwale auch nicht vor Angriffen auf ausgewachsenen Buckel- oder Grauwalen zurückweichen. Die Residenten hingegen jagen auch zusammen, doch sie umkreisen z.B. einen Fischschwarm und schnappen sich nach der Reihe ihre Beute, die Fische werden durch die mächtigen Fluken bis zur Besinnelosigkeit geschlagen und an die Wasseroberfläche gedrängt. Die Großen Schwertwale werden sogar noch intellegenter als Delfine eingeschätzt, denn gerechnet besitzt der Orca den Verstand eines 8 jährigen Kindes.

Da Orcas so schlau sind versuchen immernoch viele Wasserparks sie gefangen zu nehemen und das mit Erfolg. Auch wenn die meisten Orcas die in Gefangenschaft lebend dort geboren sind, werden  immernoch viele nördlich Residenten Schwertwale gefangen genommen und z.B. in einen Seaworld-Park gebracht, dort sterben sie sehr schnell da das Wasser nicht den kalten Temperaturen  des Nord- (Süd)pols entspricht und da die "Pools" einfach viel zu klein sind.

Die Lebenserwartung eines Orcas im Meer beträgt bei den Weibchen 60-90 Jahre und bei den Männchen 40-60 Jahre. Orcas die in Parks leben sinkt deren Lebenserwartung bei den Weibchen auf 50 Jahre und bei den Männchen auf 35 Jahe (gemäß Durschnitt). Lolita, ein Orca der vor ca. 40 Jahren vor Vancouver Island gefangen wurde, verbringt nun das ganze restliche Leben in einem kleinen, rostigen und kaputten "Pool", daurch versuchen nun viele Tierschützer das Haltrecht von Meeressäugern in Wasserparks zu verbieten.

Der Orca wird von einigen Indianerstämmen verehrt und geheiligt.

Obwohl die Großen Schwertwale nicht sehr vom Walfang betroffen waren/sind, werden sie vor Taiji gejagt und jediglich verzehrt. Solche grausamen Jagden müssen meiner Meinung nach komplett verboten werden, denn auch die Delfine müssen dies ertragen. Der Bestand der Orcas ist auf 50000 Exemplare zurückgegangen und ,durch die bald völlig vergifteten Meere fressen die Großen Schwertwale ihren eigenen Tod.

Das sind die Finnen der verschiedenen Ökotypen.

Steckbrief

Name: Orca (Großer Schwertwal)

Latein: (Orcinus orca)

 

Körperbau: Orcas haben wie alle Walarten Fluke, Finne, und Flipper.

Orcas sind im Kopfbereich um einiges dicker als im hinteren Bereich.

Orcas sind schwarz, doch im Bauchbereich eher weiß. Sie haben zwei große

weißen Flecken (von beiden Seiten aus gesehen) am Kopf.Das Auge liegt unten rechts am Flecken.

Es ragt noch ein Teilstück des weißen Bauches im hinteren Bereich raus.

Das letzte ist ein weiterer grauer Fleck, den man hinter der Finne sieht.

 

Lebensraum: Die Küsten von: Alaska, Finnland, Island wie am Nord-Südpol und vereinzelnt

im Mittelmeer.

 

Nahrung: Orcas fressen meist Fische. Doch am Nord-Südpol fressen sie auch Robben,

Seelöwen, Pinguine oder manchmal sogar auch andere Jungtiere einiger Walarten.

 

Fressfeinde: Die Orcas habe keine natürlichen Feinde. Doch einige Menschen in Asien fangen sie und verzehren sie, wiederum fangen große Schiffe für Wassertierparks Orcas ein.

 

Vermehrung: Es ist nur sehr wenig über die Verbreitung bekannt. Die Kälber bringen ihre

Jungen übers ganze Jahr zur Welt. Doch im Herbst sind sie besonders aktiv.

In einem Orca-Leben gebärt ein Weibchen ca. 5-6 Junge.Die Bindung zwischen Weibchen und Jungen ist unzertrennlich.

 

Sonstiges: -

 

Wir sollten jede Tierart schützen,denn sie kann jeder Zeit vom Menschen ausgerottet 

werden.

 

Tilikum

Tilikum ist ein Orca-Männchen das im Seaworld Orlando lebt.

Er wurde mit zwei Jahren in der Nähe von Island gefangen genommen und ins Seaworld of the Pacific gebracht. Er wurde zu den damals größeren Weibchen Nootka IV und Haida II gesperrt. Mit Haida II gründete Tilikum seinen ersten Nachwuchs, kurz vor der Geburt des Kindes kam es zu einem Zwischenfall, wobei Tilikum und die beiden anderen Weibchen eine Trainerin ins Wasser zogen bis die Frau ertrank. Es wurde niemals herausgefunden warum dieser Zwischenfall passierte. Doch dies ist meine Erklärung, die beiden Weibchen waren in ein viel zu kleines Becken gesperrt worden, deshalb wollten sie spielen. Sie konnten ja nicht wissen das die Frau stirbt, wenn sie unter Wasser gezogen wird.Tilikum hat warscheinlich nur mitgemacht, weil es die anderen Orcaweibchen taten.

Einige Jahre später am 24.2.2010 zog Tilikum Dawn Brancheau ins Wasser bis sie ertrank es gab viele Vermutungen eine naheliegende ist: Tilikum ist bis heute noch in ein viel zu kleines Becken gesperrt worden und er bekam Langweile  und wollte mit der Frau spielen, wie es auch bei den Shows ist. Dabei zog er Brancheau an ihren Haaren ins Wasser, dabei ertrank sie.

Zu Ehre Dawn Brancheaus wurden Blumen in der Woche des Unglücks vor dem Eingang

SeaWorld Orlando gelegt.

 

 Mit seiner Größe: 6,89m und 5,44t die im Jahre 2009/2010 gemessen wurde ist er der größte Orca der in Delfinarien lebt.

 

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Viel Spaß hier!

Recklinghausen ist meine Heimatstadt

Geht mal auf diese Seite,

denn die ist sehr informativ

und spannend. Aber ihr müsst

gut Englisch können, weil

die Seite komplett auf Englisch ist. www.orcahome.de

Geht doch mal auf

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